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Kombination aus Trocken- und Nassfutter – was gibt es zu beachten?

In der Welt der Hundeernährung gewinnt die Kombination aus Trocken- und Nassfutter für Hunde zunehmend an Beliebtheit. Doch welche Aspekte sollten beachtet werden, um eine optimale Nährstoffversorgung für unsere Vierbeiner zu gewährleisten? Wir von KT-Pets stellen Ihnen die wichtigsten Unterschiede von Trocken- und Nassfutter und deren Kombinationsmöglichkeiten vor.

Sie suchen nach speziellem Futter, z. B. hochwertigem Beifutter wie Karotten Pellets für Hunde oder Natura Diet Hundefutter? Auch hier ist unser Sortiment breit aufgestellt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Trocken- und Nassfutter im Vergleich
  3. Was ist der größte Unterschied?
  4. Ist eine Kombination sinnvoll?

Das Wichtigste in Kürze

  • Trockenfutter hat einen geringen Feuchtigkeitsgehalt. Es ist praktisch und sparsam.
  • Nassfutter hat einen höheren Feuchtigkeitsgehalt. Der Geschmack des Futters ist beliebt. Es ist gut für ältere Hunde geeignet.
  • Der größte Unterschied zwischen den beiden besteht in der Konsistenz und dem Feuchtigkeitsgehalt.
  • Eine Kombination beider Futterarten ist sinnvoll für eine flexible Ernährung. Sie sollten jedoch nicht gemischt werden.

Trocken- und Nassfutter im Vergleich

Nassfutter und Trockenfutter für Hunde unterscheiden sich in diversen Punkten. Trockenfutter:

  • hat einen geringen Feuchtigkeitsgehalt, wodurch es gut gelagert werden kann.
  • ist leicht in Portionen aufzuteilen.
  • ist praktisch für den Transport, sei es ins Büro, auf Wanderungen oder in den Urlaub.
  • eignet sich gut als Snack oder Belohnung.
  • kann in Futterautomaten verwendet werden.
  • deckt den Nährstoffbedarf des Hunds bei geringeren Mengen.
  • ist oft kostengünstiger als Nassfutter mit ähnlicher Zusammensetzung.
  • belässt die Umgebung um den Hundenapf sauberer, da es weniger verschüttet wird.
  • erzeugt meist weniger Verpackungsmüll.

Nassfutter:

  • wird von den meisten Hunden geschmacklich bevorzugt.
  • enthält viel Wasser, was sich positiv auf den Flüssigkeitshaushalt des Hunds auswirkt.
  • lässt den Hund mehr Futter aufnehmen, um seinen Energiebedarf zu decken (besser fürs Gewichtsmanagement).
  • ist vor allem für ältere Hunde und solche mit Zahnproblemen besser, da es leichter zu kauen und zu schlucken ist.

Was ist der größte Unterschied?

Vor allem die Konsistenz und der Feuchtigkeitsgehalt unterscheiden die beiden Futterarten. Nassfutter hat eine weiche, feuchte Konsistenz, ähnlich einer Paste oder einem Gel. Es kommt in Dosen oder Schalen und hat einen hohen Feuchtigkeitsanteil. Trockenfutter hingegen ist fest und trocken und ähnelt kleinen Pellets. Es ist in Säcken oder Beuteln erhältlich und hat einen geringen Feuchtigkeitsgehalt.

Nassfutter liegt in der Regel bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 70 bis 80 Prozent, da es in einer wässrigen Basis eingebettet ist. Beim Trockenfutter werden hingegen nicht einmal 10 Prozent erreicht, da das Wasser während des Herstellungsprozesses entfernt wird.

Ist eine Kombination sinnvoll?

Es ist durchaus sinnvoll, sowohl Nass- als auch Trockenfutter zu verfüttern, da jede Art ihre eigenen Vor- und Nachteile hat. Die beiden Futterarten sollten jedoch nicht vermischt werden, da sie unterschiedliche Verdauungszeiten haben. Nassfutter wird schneller verdaut und kann so gut abends gegeben werden, während man morgens bevorzugt mit Trockenfutter füttert.

Der Vorteil dieser gemischten Fütterung liegt darin, dass Ihr Vierbeiner mit beiden Fütterungsarten vertraut ist. Dadurch müssen Sie das Futter nicht umstellen, wenn das Tier mit in den Urlaub fährt oder wenn es eine Futtersorte nicht mehr verträgt.

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